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Glossar

OffPage-SEO

OffPage-SEO umfasst alle Maßnahmen außerhalb der eigenen Website, vor allem Links, Erwähnungen und Bewertungen, die Vertrauen und Bekanntheit aufbauen.

OffPage-SEO bezeichnet Einflüsse auf Sichtbarkeit, die nicht auf Ihrer eigenen Website liegen. Im Mittelpunkt stehen Backlinks, aber auch Erwähnungen Ihrer Marke, Bewertungen, Einträge in Verzeichnissen, Presseberichte und Aktivität in sozialen Netzwerken. Die Frage dahinter lautet: Was sagen andere über Sie, und wie vertrauenswürdig sind diese Stimmen?

Der Gegenpol ist OnPage-SEO, also alles, was Sie selbst auf der Seite gestalten. Beides ergänzt sich: Gute Inhalte sind die Voraussetzung dafür, dass andere sie verlinken oder erwähnen. Umgekehrt nützen starke Inhalte wenig, wenn niemand von ihnen erfährt.

Seriöse OffPage-Arbeit umfasst zum Beispiel:

  • Fachbeiträge, Studien oder Werkzeuge, die zitiert werden
  • Pressearbeit und Gastbeiträge mit echtem Mehrwert
  • Pflege von Verzeichnissen, Profilen und Bewertungen
  • Partnerschaften mit thematisch passenden Organisationen
  • Beobachtung von Erwähnungen und Links

Kritisch wird es, wenn Links oder Bewertungen gekauft und nicht gekennzeichnet werden. Das verstößt gegen die Richtlinien, siehe Link-Spam. Der Erfolg zeigt sich langsam und ist schwer vorherzusagen. Seriöse Anbieter versprechen deshalb keine feste Zahl an Links oder Platzierungen. Einzelne Merkmale wie Autorität und Bewertungen fließen im Index mit eigenem Gewicht ein, siehe Methodik.

Bewerten Sie OffPage-Maßnahmen langfristig. Ein einzelner Presseartikel oder Gastbeitrag verändert wenig, die Summe glaubwürdiger Hinweise über Monate dagegen schon. Lassen Sie sich von Agenturen zeigen, welche Quellen sie konkret ansprechen und warum diese zu Ihnen passen.

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